Glossar

Genre

A capella

 

Die Bezeichnung „a cappella“ lehnt sich an das italienische alla cappella an und bedeutet ursprünglich Musik „nach Art der Kapelle“. Zunächst verstand man darunter mehrstimmige Vokalmusik, bei welcher der Chor durch Musikinstrumente begleitet wird und die Instrumente genau das spielen (Colla parte), was die Stimmen singen.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Akustik

 

Als Akustikversion wird die Darbietung eines Musikstückes verstanden, bei dem die ursprünglich vorgesehenen elektrisch verstärkten Instrumente gegen unverstärkte Instrumente mit Resonanzkörpern ausgetauscht werden. Der Ausdruck wird gleichermaßen verwendet, wenn ein Instrument sowohl unverstärkt als auch elektrisch verstärkt gespielt werden kann und auf die Verstärkung verzichtet wird.

Musiker greifen zu dieser Darbietungsart, um Stil und Klang eine alternative Anmutung zu geben oder die ursprünglich mit einer Band eingespielten Songs auch Solo darbieten zu können.

Vielfach wird der englische Begriff „unplugged“ verwendet, der so viel wie „Stecker herausgezogen“ bedeutet. Gemeint ist der Stecker des Kabels, das elektrisch verstärkte Instrumente mit dem Verstärker verbindet.

Akustikversionen spielen eine Rolle in der neuzeitlichen Unterhaltungsmusik.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Dark

 

Diese Kategorie bezieht sich auf Musikgenre, die ihren Schwerpunkt beziehungsweise Ursprung in der Schwarzen Szene haben oder hatten und unter dem Sammelbegriff Schwarze Musik zusammengefasst werden. Die umgangssprachlich synonyme Bezeichnung Dark Music wurde für die Kategorie aufgrund der geringeren Missverständlichkeit gewählt.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

z.B.

Dark Progressive Trance

Dark Techno

Dark Psy

Dark Wave

 

Dirty

 

Dirty Prog = Dirty Progressive Trance
Dirty Rock = Dirty Trash / Garage Rock´n´Roll

 

EBM

 

Electronic Body Music, kurz EBM, seltener auch als Front Music oder Aggrepo (aggressive Popmusik) bezeichnet, ist ein Anfang der 1980er-Jahre entstandener Musikstil, der durch repetitive Sequenzerläufe, tanzbetonte Rhythmen sowie zumeist klare, parolen-ähnliche Shouts (von englisch shout ‚rufen‘) gekennzeichnet ist. Er gilt als zufallsbedingte Vermischung britischer Industrial- und paneuropäischer Minimal-Electro-Musik und nahm bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung nachfolgender Stile wie New Beat oder Goa Trance.

In der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre konnte EBM auch in Ländern wie Schweden, Japan und einigen Regionen der Vereinigten Staaten Fuß fassen.

Mit der wachsenden Popularität des Stils entwickelte sich im Laufe der 1980er eine jugendkulturelle Szene, die nach der Jahrtausendwende in Teilen Europas, speziell in Deutschland, ein Revival erlebte.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

EDM

 

Als elektronische Tanzmusik (englisch Electronic Dance Music, Abk. EDM) bezeichnet man eine Fülle von tanzbaren Musikstilen, die sich elektronischer Instrumente wie Synthesizer und Sampler sowie seit den 1990er Jahren auch Native Processing (softwarebasierte Musikerzeugung in Form von Softwaresynthesizern und Softwaresamplern) bedienen. Im Allgemeinen sind dabei alle Klänge bis auf eventuell vorhandene Gesangsstimmen synthetisch erzeugt, nicht selten werden allerdings nichtelektronische Instrumente in Form von Samples ins Arrangement eingebaut. Akustische Instrumente wie Gitarren und Schlagzeug kommen hingegen nur sehr selten zum Einsatz.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Electro

 

Mit Electro, manchmal auch Electro Funk oder seltener Electro Boogie, wird eine Variante der Elektronischen Tanzmusik bezeichnet, die auf dem Backbeat basiert. Das heißt, der Rhythmus wird nicht durch eine gerade Bass Drum mit vier Schlägen pro Takt akzentuiert, wie etwa bei House oder Techno, sondern durch eine in 2/4 programmierte Snaredrum. In Kombination mit einer ungerade programmierten Bassdrum entsteht das klassische Merkmal von Electro: ein synkopierter Funk. Den frühen, wiedererkennbaren Signatur-Sound des Rhythmus lieferte der berühmte Drumcomputer Roland TR-808.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Emo

 

Emo (von engl. Emotional Hardcore, teilweise auch als Emocore bezeichnet) ist ein Subgenre des Hardcore-Punks, das sich inhaltlich durch die stärkere Betonung von Gefühlen, wie z. B. Verzweiflung und Trauer, sowie durch die überwiegende Beschäftigung mit gesellschaftlichen, politischen und zwischenmenschlichen Themen auszeichnet.

Etwa seit dem Jahr 2000 wird mit Emo auch eine jugendkulturelle Modeerscheinung bezeichnet, die mit dem gleichnamigen Musikstil allerdings nur mittelbar in Verbindung steht.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Full On

 

Subgenre von Psytrance (Goa)

 

Goa

 

Psytrance (kurz für: Psychedelic Trance, auch: Goa-Trance bzw. Goa oder Hippie-Trance) ist eine Richtung der elektronischen Musik und stellt ein Subgenre der Trance-Musik dar. Namensgebend waren Outdoor-Trance-Partys in den späten 1980er Jahren im indischen Bundesstaat Goa; der Musikstil wurde jedoch besonders in Europa weiterentwickelt. Nachdem Goa-Trance zwischen 1994 und 1998 seine Hochphase hatte, entwickelte sich der Musikstil danach unter der Bezeichnung Psytrance weiter. Obwohl Goa in der Musikindustrie weitgehend von Psytrance und Progressive-Trance verdrängt wurde, bestehen weiterhin freie Goa-Netlabels, die sich dem ursprünglichen Goa-Trance verschrieben haben.

 

[Quelle: www.wikipedia.de]

 

Gothic

 

Die Gothic-Kultur ist eine Subkultur, die Anfang der 1980er Jahre aus dem Punk- und New-Wave-Umfeld hervorging und sich aus mehreren Splitterkulturen zusammensetzt. Sie existierte in den 1980er und 1990er Jahren im Rahmen der Dark-Wave-Bewegung und bildete bis zur Jahrtausendwende den Knotenpunkt der sogenannten Schwarzen Szene.

 

Das Basiselement, das die Entwicklung der Gothic-Kultur ermöglichte, war das Zusammenwirken von Musik (Gothic Rock), Faszination an Themen wie Tod und Vergänglichkeit sowie einer daraus resultierenden Selbstinszenierung. Wesentlichen Einfluss nahmen hierbei Literatur und Film (Gothic Fiction), deren Thematik das Erscheinungsbild der Szene zum Teil maßgeblich prägte.

 

Die Anhänger der Gothic-Kultur werden länderübergreifend als Goths bezeichnet, obgleich diese Bezeichnung innerhalb der Szene eher selten Anwendung findet, bei vielen Szene-Angehörigen gar auf Ablehnung stößt und häufig hinterfragt wird. Gründe hierfür finden sich im Versuch der Wahrung der eigenen Individualität. Im deutschen Sprachraum ist unter anderem auch die Bezeichnung Grufti(e) gebräuchlich.

 

Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts erfuhr die Bezeichnung Gothic eine Zweckentfremdung als Vermarktungsetikett durch die Musikindustrie, aber auch durch die kommerziellen Medien, wodurch sich ein weiterer Grund für die Ablehnung als Szene-Namen entwickelte. So wurden immer häufiger Bands szenefremder Musikkulturen, wie Metal, Mittelalter-Rock, Neue Deutsche Härte oder Visual Kei, als Gothic vermarktet, während das Zentrum der Gothic-Bewegung schrittweise ins Abseits geriet.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

HI Tech

 

Subgenre von Psytrance (Goa)

Dieses Subgenre prägt ein sehr hohes Tempo und eine Vielzahl an unterschiedlichsten Geräuschen

 

Hip Hop

 

Hip-Hop (auch HipHop, Hip Hop oder ähnlich geschrieben) ist eine Musikrichtung mit den Wurzeln in der schwarzen Funk- und Soul-Musik. Der Rap (Sprechgesang), der aus der jamaikanischen Tradition des Toasting entstand, das Samplen und das Scratchen sind weitere Merkmale dieser aus den schwarzen Ghettos der USA stammenden Musik. Der bedeutungsfreie Begriff Hip-Hop geht (je nach Quelle) entweder auf Lovebug Starski oder DJ Hollywood zurück, beide Pioniere der Form.

 

Hip-Hop bezeichnet neben der Musikrichtung auch die Hip-Hop-Subkultur mit den Elementen Rap (MCing), DJing, Breakdance, Graffiti-Writing und Beatboxing.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

House

 

House ist eine populäre Stilrichtung der elektronischen Tanzmusik, die in den 1980er Jahren in den USA entstand. Typisch ist der meist durch einen Drumcomputer erzeugte Rhythmus im 4/4-Takt im Tempo von etwa 110 bis 130 Beats per minute: Die Bassdrum auf jeder Viertelnote („Four to the Floor“), Snareschläge bzw. Handclaps auf jeder zweiten Viertelnote, sowie offene Hi-Hats auf der Zwischen-Achtelnote.

House gilt als einer der ersten erfolgreichen Stile der elektronischen Tanzmusik und ist heute nach wie vor sehr beliebt; es entstehen ständig neue Varianten. Die Musikrichtung beeinflusste insbesondere die Entstehung des sehr erfolgreichen Techno mitsamt seiner Szene. Beide Stile ähneln sich sehr und sind zum Teil schwer voneinander abzugrenzen, wobei mit Techno jedoch generell schnellere und „maschineller“ klingende Musik bezeichnet wird als mit House.

Der Name „House“ rührt vom ersten Club her, in dem diese Musikrichtung aufgelegt wurde, dem Warehouse in Chicago.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Industrial

 

Industrial ist eine Kunst- und Musikrichtung, die sich ab der Mitte der 1970er-Jahre weltweit aus Elementen der experimentellen und Avantgarde-Musik sowie der Konzept- und Aktionskunst entwickelte. Der Begriff entstammt ursprünglich dem englischen Label Industrial Records, das kollektiv von den Mitgliedern der Band Throbbing Gristle gegründet und geführt wurde, die eine zentrale Position im frühen Industrial innehatten. Seine Wurzeln hat der Industrial neben der englischen Szene auch in den Vereinigten Staaten.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Metal

 

Metal (engl. ‚Metall‘) ist eine Musikrichtung und Subkultur. Die Bezeichnung ist die Kurzform des Begriffs Heavy Metal, der heute nur noch die ursprüngliche Form dieser Musik bezeichnet. Ihre Ursprünge liegen im Bluesrock und dem Hard Rock Anfang der 1970er-Jahre; sie zeichnet sich vor allem durch eine gitarren- und schlagzeugzentrierte Klangfarbe aus.

 

Seit den 1980er Jahren haben sich zahlreiche Substile etabliert, besondere Verbreitung fanden zum Beispiel Black Metal, Death Metal oder Power Metal. Mit zunehmender Stilvielfalt verbreiterte sich auch das Spektrum musikalischer Techniken immer weiter, die Bandbreite reicht von extrem einfach gehaltenen, meist rhythmisch sehr treibenden Liedstrukturen bis zu komplexen Kompositionen mit Parallelen zur klassischen Musik, von gutturalem Gesang bis zu opernartigen Gesangstechniken, von extrem langsamen bis zu rasant schnellen Rhythmen. Ähnlich vielfältig sind die Texte, die von reiner Fantasy über Hassorgien, Religion, Melancholie bis zur politischen Gesellschaftskritik reichen.

 

Zu den wichtigsten Plattformen zum Meinungsaustausch und zur Interaktion innerhalb der Szene gehören neben Konzerten, vorrangig in den Sommermonaten, vor allem Festivals – mehr als 60 davon allein im deutschsprachigen Raum. Das regelmäßige Treffen und Austauschen mit Künstlern und anderen Anhängern der Musik gehört zu den prägnantesten Eigenschaften des Metal.

 

Dominant war lange Zeit vor allem der englische Sprachraum, später konnten auch deutsche, vor allem aber in den 1990er Jahren skandinavische Bands stilprägend werden. Heutzutage ist Metal eine internationale Musikform, neben nordamerikanischen und europäischen Bands konnten auch Bands aus Brasilien, Japan, Israel, China, Ägypten oder Australien internationale Erfolge erzielen.

 

[Quelle: www.wikipedia.de]

 

Noise

 

Noise (engl. für „Geräusch“, „Krach“, „Lärm“) bezeichnet ein Musik(sub)genre, das klassische Elemente der Musik wie den reinen Ton oder den Klang weitgehend bis vollständig durch Geräusche ersetzt. Damit einher geht meist der Verzicht auf Strukturen wie Melodien oder, je nach Interpret, mehr oder weniger auch auf Rhythmus.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Progressive

 

Unter einer Progression versteht man in der Musik eine beliebige Abfolge von Akkorden. Während eine Kadenz mit einer formelhaften Bewegung zu einem Ziel hinführt, gibt es für Progressionen keine besonderen Regeln oder Stilvorgaben. Progressionen sind nicht an eine bestimmte Form gebunden.

Dieser Begriff wird häufig im Jazz, zunehmend aber auch in der Popmusik verwendet, besonders dann, wenn sich Songschreiber, Komponisten und Musiker untereinander über ihre Arbeit verständigen. Das Wort wird in der englischen Sprache identisch geschrieben.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Psychedelic Rock

 

Psychedelic Rock ist eine Spielart der Rockmusik. Sie wurde 1965 in Großbritannien und den USA geprägt, setzte sich als bedeutender Bestandteil der westlichen Popkultur durch und die Blütezeit dauerte etwa bis 1969 an. Jedoch griffen auch viele Künstler der 1970er Jahre diese Experimentalmusik auf.

Bis heute gibt es weltweit psychedelisch geprägte Bands. Als wesentliche Gemeinsamkeit der beteiligten Interpreten lässt sich die Verwendung ungewöhnlicher und neuartiger Klänge sowie der bisweilen experimentelle Umgang mit Songstrukturen feststellen, die vormals einfacher gehalten waren.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Psytrance

 

Psytrance (kurz für: Psychedelic Trance, auch: Goa-Trance bzw. Goa oder Hippie-Trance) ist eine Richtung der elektronischen Musik und stellt ein Subgenre der Trance-Musik dar. Namensgebend waren Outdoor-Trance-Partys in den späten 1980er Jahren im indischen Bundesstaat Goa; der Musikstil wurde jedoch besonders in Europa weiterentwickelt. Nachdem Goa-Trance zwischen 1994 und 1998 seine Hochphase hatte, entwickelte sich der Musikstil danach unter der Bezeichnung Psytrance weiter. Obwohl Goa in der Musikindustrie weitgehend von Psytrance und Progressive-Trance verdrängt wurde, bestehen weiterhin freie Goa-Netlabels, die sich dem ursprünglichen Goa-Trance verschrieben haben.

 

[Quelle: www.wikipedia.de]

 

Punk

 

Punk [pʌŋk], im englischen Sprachraum auch Punk Rock, im deutschen Punk-Rock oder Punkrock, ist eine Stilrichtung der Rockmusik, die Mitte der 1970er Jahre in New York und London zusammen mit der Subkultur des Punk entstanden ist. Nachdem sich der Punk-Rock etabliert hatte, entstanden verschiedene Stilrichtungen mit eigenen Subkulturen. Auf Punkkonzerten entwickelte sich mit dem Pogo ein zur Musik passender Tanzstil.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Rock

 

Rockmusik dient als Oberbegriff für Musikrichtungen, die sich seit Ende der 1960er Jahre aus der Vermischung des Rock ’n’ Roll der späten 1950er und frühen 1960er Jahre und anderen Musikstilen wie z. B. Beatmusik und Blues entwickelt haben. Viele Genres innerhalb der Rockmusik werden mit einzelnen Jugendkulturen identifiziert.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Stoner Rock

 

Stoner Rock ist eine Stilrichtung der Rockmusik. Sie ist unter anderem auch als Desert Rock bekannt. Die Stilrichtung ist eng mit dem Stoner Metal genannten Stoner Doom verbunden.

 

Als stilprägend gelten der Bluesrock als Basis, tiefgestimmte Gitarren, die teilweise durch Bassverstärker gespielt werden, scheppernde Drums, entrückte bis rockige Vocals, stark ausgeprägter Groove und ein allgemein sehr basslastiger Sound. Vereinzelt gibt es auch aufwendig aufgebaute „20-Minuten-Stücke“ mit ausführlicher Aufbaustruktur und langen meditativen und jamartigen Abschnitten. Typisch ist oft ein Kontrast von sehr sanften und harten Passagen. Musikalisch besteht eine gewisse Verwandtschaft mit dem Doom Metal, was sich allerdings hauptsächlich auf die Gitarrenriffs beschränkt, während der Sound ansonsten eher an die härteren der Psychedelic-Rock-Bands der späten 1960er und frühen 1970er Jahre erinnert, die für viele Stonerbands als Quelle der Inspiration dienen.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Techno

 

Techno [ˈtɛkno] ist eine Musikrichtung, die in der zweiten Hälfte der 1980er-Jahre durch die Verschmelzung mehrerer Stilarten der elektronischen Tanzmusik entstanden ist. Als Basis dient insbesondere der minimalistische, bassdrum-betonte Grundrhythmus der House-Musik. Weitere essentielle Elemente zieht Techno aus den elektronisch generierten, meist in Europa entwickelten Stilen der 1970er- und 1980er-Jahre (wie Synth-Pop, EBM und New Beat, aber auch Detroit Techno). Der in der Anfangszeit noch als Techno House[1][2][3] bezeichnete Stil erlebte im Verlauf der 1990er-Jahre eine Blütezeit und brachte zahlreiche Unterarten hervor. Rund um die Musik existiert eine eigene Jugendkultur, die Technoszene.

 

„Techno“ wird auch als Oberbegriff für verschiedene, miteinander verwandte Stilrichtungen der elektronischen Tanzmusik verwendet. In diesem Zusammenhang knüpft er an das Verständnis der 1980er-Jahre an, als „Techno“ eine Funktion als Sammelbezeichnung für „technologisch-fortschrittliche Musik“ innehatte.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Trance

 

Trance (engl.: [tɹæns]) ist eine Form der elektronischen Tanzmusik, die sich in den 1990er Jahren vom härteren Rave abspaltete und sich mehr nach den der Harmonik entsprechenden Akkorden und Melodien bei einem Tempo von rund 125–145 BPM richtet. Gemeint sind hier insbesondere lange beruhigende Sphären und Layer, die in den ersten drei Entstehungsjahren zum wesentlichen Merkmal von Trance wurden, sodass es sich sowohl vom Rave (schnelle, impulsive Geräuschkombinationen) als auch vom Acid Techno (mit dem Roland TB-303 produziert) entscheidend abhebt. Mit dieser Entwicklungsphase kam man auch von der Songstruktur des Raves weg und entwickelte für Trance andere Songstruktur mit anderem Spannungsverlauf und Rhythmen. Trance ist prinzipiell eng mit Ambient verwandt, jedoch meist rhythmusorientierter und tanzbarer.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]

 

Trap

 

Der Musikstil Trap (englisch für Falle) oder Trap Music ist ein Subgenre des Hip-Hop, das vor allem in den Südstaaten der USA entwickelt wurde, wo es unter anderem aus Stilrichtungen wie Down South und Crunk hervorgegangen ist. Die musikalischen Wurzeln von Trap reichen bis in die 1990er Jahre zurück. In den 2010er Jahren ist eine neue, stärker durch die Electronic Dance Music (EDM) geprägte Variante populär und international bekannt geworden, die zumeist mit Trap assoziiert wird und auch als EDM Trap Music bezeichnet wird.

 

[Quelle: www.wikipedia.org]